Michael Herzog, Eva Lang, Jürgen Sengebusch: Blickdiagnose

In 2010 haben erstmals drei Hufeland-Teammitglieder gemeinsam veröffentlicht - gleich drei Werke. Die "Blickdiagnose für Heilpraktiker" (September 2010), die "Differenzialdiagnose für Heilpraktiker" (Dezember 2010; 2. Auflage 2013) und die "Trainingsfälle für die Heilpraktikerprüfung" (Februar 2011) - alle im Haug Verlag.


Eva Lang: Tier, Pflanze, Mineral - wer löst den Fall?

Wege zum homöopathischen Similimum an Hand von 50 homöopathischen Fallbeispielen.

Im Buch werden 50 homöopathische Fälle vorgestellt und unter verschiedenen Analyseaspekten gelöst. Ein Übungsbuch für Lernende,  aber auch ein spannendes Buch für Fortgeschrittene.

Das Buch wird ausführlicher beschrieben in unseren Literatur-Tipps.

Michael Herzog / Elvira Bierbach: Handbuch Naturheilpraxis

Elvira Bierbach und Michael Herzog haben mit dem Handbuch ein umfangreiches Werk vorgelegt,
in dem zahlreiche AutorInnen (u.a. das Dozententeam der Hufeland-Schule) wichtige und hilfreiche Diagnose- und Therapieansätze für die Naturheilpraxis vorstellen.

Das Werk ist vollständig überarbeitet in 2011 in der 2. Auflage erschienen.

Das Buch wird ausführlicher beschrieben in unseren Literatur-Tipps.

Jürgen Sengebusch / Ulrike Bastian: Crashkurs Heilpraktikerprüfung

Jürgen Sengebuschund Ulrike Bastian (ehemalige Dozenten der Schule) haben - nicht zuletzt aufgrund der Nachfragen zahlreicher SchülerInnen nach Lernhilfen dieser Art - ein Buch geschrieben, das insbesondere interessant sein dürfte für die, die vor der Prüfung nicht mehr wissen, wie sie den Riesenberg Wissen und Informationen in ihrem Kopf und auf ihrem Schreibtisch sortieren sollen...

Das Buch ist in 2011 in der 3.Auflage erschienen.

Es wird ausführlich beschrieben in unseren Literatur-Tipps.

Eva Lang: Homöopathische Differenzialdiagnose

Beschreibung durch die Autorin:

Durch meine Tätigkeit in der Apotheke und anschließend in der homöopathischen Praxis nahm die Behandlung der akuten Erkrankungen einen großen Raum ein. Es war nicht nur notwendig sicher das richtige Mittel zu finden, sondern auch schnell. Deshalb habe ich mir schon frühzeitig Tabellen angefertigt, die mich zu meinem Ziel führen sollten. Diese Tabellen haben in der Fragestellung sich an die von Hahnemann vorgeschlagenen Fragen orientiert, indem ich die Fragen stellte nach

Wodurch oder seit wann sind die Beschwerden; wo sind die Beschwerden genau, wie sich die Beschwerden charakterisiert; was verschlechtert oder verbessert die Beschwerden; was begleitet die Beschwerden und wie ist die Geist-Gemütshaltung des Patienten in dieser Situation?

Daraus ist dieses Buch entstanden als tabellarische Übersicht bei bewährten Indikationen.