Psychosomatische Umstimmungstherapie

Psychosomatische Umstimmungstherapie, kurz PUT, ist ein Therapiekonzept, welches unabhängig von einer speziellen Therapieform die Behandlung von Patienten strukturiert. Bei PUT spielt die Therapeutin/der Therapeut die zentrale Rolle und wird in seiner Persönlichkeit als das eigentliche Heilmittel aufgefasst, die jeweilig angewandte Therapieform als sein Werkzeug.

Dieser Sichtweise entsprechend liegt der Schwerpunkt dieses Seminars auf der persönlichen Entwicklung der Therapeutin/des Therapeuten. Ich sehe diese Entwicklung als einen Weg. Dies bedeutet, dass unser Ziel klar sein muss, unsere Ressourcen definiert und verfügbar sind, sowie unser Körper-Geist-System organisiert sein soll. Nur so wird es möglich sein, in jeder Hinsicht erfolgreich zu therapieren und dabei ein erfülltes Leben zu führen.

Teil 1
Wir befassen uns mit der Einzigartigkeit und den Bedürfnissen der Therapeutin/des Therapeuten. Es geht um die Frage der Motivation, der Ziele und der Identifikation von Ressourcen, um diese Ziele zu erreichen. Wir werden Übungen teilen, mit denen Klarheit in persönlichen Fragen gefunden wird und Methoden üben, die eigenen Emotionen in geordnete Bahnen zu lenken.

Teil 2
Hier geht es um das Erkennen der Einzigartigkeit und Bedürfnisse unseres Patienten. Anhand der planetaren Prinzipien werden wir sehen, wie äußere Erscheinung, individuelle Ausdrucksweise und emotionale Muster des Patienten eingeordnet werden können. Damit werden auf analoge Weise Heilmittel gefunden und ein umfassendes Therapiekonzept aufgesetzt.

Ziele
Es geht um eine Zusammenschau der wechselseitigen Beziehung von Therapeut, Therapie und Patient, einer inneren Ordnung, die sich dann im Außen als Heilprozess manifestieren kann. Wir werden sehen, wie wir als Therapeuten Teil dieses Prozesses sein können. Die theoretischen Überlegungen werden mit ausführlichen praktischen Übungen verankert.

Dozentin:
Christina Casagrande

Termin
22./23.09.2017

Teilnehmergebühren für beide Tage:
180,- € (160 € für BDH-Mitgliededer und HufelandschülerInnen)