Naturheilkundliche Therapieoptionen in der Onkologie

Krebserkrankungen nehmen weltweit zu. Nach Schätzungen der WHO wird sich die Zahl der Krebserkrankung bis zum Jahr 2050 um 100% erhöhen. Leider hat sich durch die Therapieverfahren der Onkologie die Prognose nur bei maximal 50% der Krebserkrankungen verbessern lassen.

Die Verbesserung der Prognose und der Lebensqualität im Rahmen einer Tumorerkrankung kann durch komplementäre Krebstherapien erzielt werden. In diesem ganztägigen Seminar werden die Möglichkeiten der komplementären Medizin bei malignen Erkrankungen ausführlich dargestellt.

Termin: Sa, 26.05.2018 9.30 - 17.oo Uhr
Referent: Dr. med. Jürgen Träger, Bad Mergentheim
Teilnehmergebühren: 60,- € (45,- € für BDH-Mitglieder und Hufeland-SchülerInnen*

Flyer zur Veranstaltung hier.

 

 

Komplementäre biologische Therapieverfahren verstehen sich nicht als Alternative zur Schulmedizin, sondern als Ergänzung. Ziel ist, die Befindlichkeit und Lebensqualität des Patienten zu verbessern und darüber vielleicht auch die Prognose. Folgende, in der Praxis bewährte, biologische Standardverfahren
werden vorgestellt. Misteltherapie, Enzymtherapie, Sauerstofftherapieverfahren (Ozontherapie), Organtherapie (Thymuspeptide), Orthomolekulare Medizin (Vitamin C-Hochdosisinfusion, Selen) Mikrobiologische Therapie, Ernährungstherapie (Prävention/Krebsdiäten).

Das Einführungsseminar richtet sich an KollegInnen, die sich näher mit der naturheilkundlichen Behandlung von Krebspatienten befassen wollen.

Termin:
n.n.
Referentin: HP Dagmar Wolf
Kosten: 85,- € (75,- € für BDH-Mitglieder und HufelandschülerInnen)

KrebspatientInnen in der Naturheilpraxis haben sich zum Teil schon intensiv u.a. im Internet informiert und sind zu zutiefst verunsicherten Experten ihrer eigenen Erkrankung geworden.So kommt es, dass die Patienten meist in Begleitung ihrer besorgten und oftmals der Naturheilkunde gegenüber skeptisch eingestellten Angehörigen viele Fragen zur Wirkung der schulmedizinischen Massnahmen, zur psychoonkologischen Betreuung bis hin zur Sterbebegleitung erst in der Heilpraktikerpraxis stellen, weil dazu zuvor keine Gelegenheit bestand.

Der Heilpraktiker ist dann gefragt als Fachmann für eine

K ompetente
R essourcenaktivierende
E valuierte
B eratung zur
S elbsthilfe


Themen

  • Grundlagen der Onkologie - Zellzyklus, Stoffwechsel der Krebszelle, Charakteristik einer Krebszelle (Wachstum, Metastasierung, Escape-Verhalten)
  • biologische Therapie: Mistel, Thymus, Orthomolekulare Medizin, Sauerstoffverfahren etc.
  • Konventionelle schulmedizinische Massnahmen (Stahl, Strahl, Chemo, Hormonblockaden)
  • Grundlagen des Immunsystems (Funktionen und Diagnostik)
    Einführung in naturheilkundliche Behandlungsoptionen.
  • Da die Behandlung Schwerstkranker für den HP immer auch die Gefahr birgt, selbst zum hilflosen Helfer zu werden, fließen immer wieder Selbsterfahrungsübungen und Reflexionen mit ein.

 

 

Der Bereich Onkologie wird betreut von

HP Dagmar Wolf und HP Michael Herzog